27.06.2026

08:52 | ZeroHedge:  Das andere Problem mit dem Sozialismus

1976 sagte Margaret Thatcher in einem Fernsehinterview: „Sozialistische Regierungen verursachen traditionell ein finanzielles Chaos. Ihnen geht immer das Geld anderer Leute aus.“

Im Laufe der Jahre wurde dieses Zitat auf das bekannte Sprichwort reduziert: Das Problem mit dem Sozialismus ist, dass einem irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht.

 

24.06.2026

09:53 | Ludwig:  Das Erbe Alan Greenspans

Am 22. Juni 2026 ist der ehemalige Vorsitzende der US-Zentralbank, Alan Greenspan, im hohen Alter von 100 Jahren gestorben. Greenspan gilt als einer der einflussreichsten Zentralbankräte der jüngeren Geschichte. Als Vorsitzender der US-amerikanischen Zentralbank (kurz: Fed) von 1987 bis 2006 prägte er das US-amerikanische Finanz- und Wirtschaftsgeschehen maßgeblich über fast zwei Jahrzehnte hinweg mit.

18:15 | Leserkommentar
Die Haupt-Aufgabe einer Notenbank ist, dass niemand erfährt, was dieses Geldsystem für uns alle bedeutet! Sonst hätten wir eine Revolution, noch vor morgen Früh! ..so von Henry Frod festgestell!

Das Geldsystem ist ein (leider) legales Bonzi-system! Das Problem dabei ist, dass unsere Arbeitsleistung zu einer Kreditschuld wird und Wachstum gleich Kredit plus Zinsen sind. Und dies kann keine Wirtschaft der Welt gewinnen, nicht mal usa, als der größte Ausbeuter der Welt! Dieses System hat einen Wachstumszwang inne, der immer im Zusammenbruch
endet!

Die hat zur unausweichlichen Folge, dass dieses Schuldgeldsystem, selbst ohne Kriegs-Beschleunigung, alle zwei bis drei Generationen, zwangsläufig zusammen bricht und alles unsere geleisteten Arbeit und Vermögen, weitgehenst vernichtet werden und auch waren!

Es ist mir unbegreiflich, dass wir mit diesen Geldsystem Not, Elend und Kriege wiederholt erzeugen und erleben müssen; .... ohne je eine Änderung des Geldsystems durch zu führen. Dies wäre möglich, allerdings gegen die Herrscher der Politik und Finanzen!

18:16 | Leserkommentar
Anmerkung dazu. Die ältere Geschichte, kann es ja nicht sein. Die Fed gibt es erst siehe, "Gründung 1913 - Das Resultat der Bemühungen der Zentralbank-Befürworter war schließlich nach der Wahl Woodrow Wilsons zum US-Präsidenten der Federal Reserve Act vom 23. Dezember 1913, der noch am selben Tag die Gründung der US-Zentralbank Fed besiegelte..." Zudem besteht die USA als Staat nur seit 250 Jahren. Die Fed besteht 113 Jahre. Greenspan prägte also die Geschicke der Fed, mit 16,81 % auf die heutige Gesamtlaufzeit dieser Organisation gesehen. Auch diese Zeitnähe ist bemerkenswert? https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg Am 28. Juli 1914 erfolgte die Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien... Wie halt der Zufall so spielt?!

19:09 | Leserkommentar
zu 18:16......... ich habe mich vielleicht nicht deutlich ausgedrück: Kriege sind in den allermeisten Fällen, Folgen, wenn es den Ländern schlecht geht. Und schlecht geht es weil meist hoch überschuldet und den Schuld-dienst nicht mehr leisten können.

 

23.06.2026

17:17 | UCN:  Kriege, KI und der „Great Reset“: Von heute bis 2032 | Daily Pulse

Der Iran hat mehr Raketen auf Dubai abgefeuert als auf Israel. Wenn man erst einmal versteht, warum, ergibt der ganze Krieg plötzlich Sinn. Der Welt wird erzählt, der Krieg ende an diesem Wochenende. Martin Armstrong sagt, das sei nicht die Geschichte, auf die wir uns konzentrieren sollten. Die eigentliche Geschichte sind nicht die Ölpreise. Es ist eine  Schuldenbombe, die sich dahinter verbirgt, und die meisten Menschen haben keine Ahnung, dass sie bereits gezündet wurde… Die Presse stellt dies als Sieg für den Iran und als Preisanstieg an den Tankstellen dar. Diese Darstellung lässt jedoch den Punkt außer Acht, auf den es tatsächlich ankommt.

Die wahre Verhandlungsmacht des Irans liegt nicht im Preis pro Barrel. Sie liegt darin, was mit den Menschen geschieht, die kein Öl verkaufen können. „Wenn sie kein Öl verkaufen können, können sie ihre Schulden nicht begleichen“, erklärt Armstrong, und die Golfstaaten sind nicht die Geldautomaten, als die sie sich die meisten Menschen vorstellen.

Als der Ölpreis während der Corona-Krise einbrach, nahmen sie Kredite auf, um zu überleben, und jetzt tragen sie dieselbe erdrückende Schuldenlast wie alle anderen auch. Stellt man den Verkauf ein, kommt der Dominoeffekt in Gang: „Wenn sie kein Öl verkaufen können, geraten sie mit ihren Staatsschulden in Zahlungsverzug.“ Dann kommt der Teil, den niemand einkalkuliert. „Das löst eine Bankenkrise aus.“

Kommentar des Einsenders
"...Als der Ölpreis während der Corona-Krise einbrach, nahmen sie Kredite auf, um zu überleben, und jetzt tragen sie dieselbe erdrückende Schuldenlast wie alle anderen auch. Stellt man den Verkauf ein, kommt der Dominoeffekt in Gang: „Wenn sie kein Öl verkaufen können, geraten sie mit ihren Staatsschulden in Zahlungsverzug.“ Dann kommt der Teil, den niemand einkalkuliert. „Das löst eine Bankenkrise aus.“ (...)

Lässt man die geopolitischen Aspekte einmal beiseite, gelangt man zu dem Motor, der das Ganze antreibt: eine Staatsschuldenkrise, von der die Verantwortlichen seit Jahrzehnten wissen und die sie bewusst ignorieren.
„Ich sitze seit 30 Jahren in Sitzungen und warne sie davor“, sagt Armstrong. Ihre Antwort war immer dasselbe Achselzucken, denn „sie tun nichts anderes, als Jahr für Jahr Geld zu leihen, ohne die Absicht zu haben, irgendetwas zurückzuzahlen.“
In diesem Jahr belaufen sich allein die Zinsen auf 1 Billion Dollar.

Er kennt den Bruchpunkt, denn die Geschichte hält ihn wie auf einem Timer fest: „Der Zahlungsausfall tritt ein, wenn man die neuen Schulden nicht mehr verkaufen kann, um die alten zu tilgen.“ Dann bricht jedes Mal alles zusammen.
Die Notausstiegsluke, die sie still und leise gebaut haben, ist der Stablecoin. Die Fed hat öffentlich zugegeben, dass sie keine digitale Zentralbankwährung einführen wird, da ein Einblick in Ihr Konto gemäß dem Vierten Verfassungszusatz einen Durchsuchungsbefehl erfordern würde. Stattdessen geben die Banken privates digitales Geld aus, das durch US-Schulden gedeckt ist, was praktischerweise einen brandneuen Käufer für die Schulden schafft, die sonst niemand will. Armstrongs historische Einschätzung ist zutreffend: es ist dasselbe Schema, mit dem Abraham Lincoln den Bürgerkrieg finanzierte – Banken, die Geld drucken, das durch die Schulden der Union gedeckt ist. „Nichts anderes.“ ..."

Nichts anderes. Kontrollierter Umbau/Abbau, damit das gesamte System nicht völlig implodiert! Krieg war immer eine "gute" Lösung, auch Inflation, Bündelung und Verkauf von Schulden über die Z-Banken... Bloß diese Schuldenberger lassen sich nicht mehr "verkaufen"...

Früher hieß Krieg: Wer kontrolliert das Öl? Heute heißt Krieg: Wer bringt die Banking-App zum Absturz? Fortschritt ist, wenn die Apokalypse ein Login-Problem hat. JE

19:24 | Die Leseratte zu 17:17 h
"Stattdessen geben die Banken privates digitales Geld aus, das durch US-Schulden gedeckt ist". Und die BRICS denken über etwas Ähnliches nach, das durch echte Werte gedeckt sein wird, z.B. Bodenschätze.

22.06.2026

14:26 | Die Nullsummen-Lüge der Gegner der Marktwirtschaft

Die vom Autor Rainer Zitelmann analysierte „Nullsummenmentalität“ zeigt sich im Gedicht „Alfabet“ (1934) des Kommunisten, Dichters und Dramatikers Bertolt Brecht (1898 – 1956):

Reicher Mann und armer Mann
Standen da und sah´n sich an.
Und der Arme sagte bleich:
Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.

Darin kommt die weit verbreitete und, wie die „Financial Times“ im Jahr 2023 schrieb, zunehmende (aber irrige!) Vorstellung zum Ausdruck, dass jedem wirtschaftlichen Gewinn der einen Seite ein ebensolcher Verlust der Gegenseite gegenüberstehen müsse. Diese Haltung prägt besonders das Denken der Sozialisten.

Die Nullsummenmentalität ist eng mit Neidaffekten verbunden. Eine in 13 Ländern durchgeführte Umfrage kommt zum Ergebnis, dass Neider häufiger zum Nullsummenglauben tendieren als Nicht-Neider.

17:10 | Leser Kommentar
zum Schreiber von 14:26........ der Schreiber dieses Artikels suggeriert, als hätte diese Theorie "von Mises", von der freien Marktwirtschaft, die Lösung zum aktuellen , fatalen Wirtschaftssystem.

Die Theorie von Herrn Mieses bleibt eine Theorie, und sogar eine unbraucbare! Denn, es gibt keine "Freie Marktwirtschaft" und schon garnicht unter den Voraussetzungen des Schuldgeldsystems! Weil es zu diesen Ponzi-System keine Lösung gibt, außer abschaffen; bzw. total umbauen! Das ist Fakt!

Alles andere ist Sandstreuen für die Leser und Anhänger von Mises.

17:55 | Leser Kommentar
Man könnte Brechts Gedicht auch etwas anders bringen, ohnen die Reichen in Schutz nehmen zu wollen. Man könnte auch, zwar etwas holprig und nicht in Gedichtform sagen "Wärst du nicht reich und gäbst mir Arbeit, würden ich und meine Familie vielleicht verhungern"
Ich nehme da jetzt Bezug auf die gewiss armen Ziegelböhm' seinerzeit in Wien, die von ihrem Dienstgeber Drasche weidlich ausgenutzt wurden. Sie konnten aber mit ihren Familien überleben und sind nicht zurück in ihre angestammte Heimat gegangen. Es war also beim ausbeuterischen Drasche immer noch besser als zu Hause, sonst wären sie ja nicht geblieben.
Damit meine ich, daß sich unternehmerisches Risiko und Geldeinsatz mittels Krediten ja lohnen müssen, sonst gäbs keine Unternehmer und Arbeitgeber. Ob das ein Linker verstehen kann?

 

 

08:53 | exoMTV:  Die größte Herausforderung der Menschheit - Robert Fleischer im Gespräch

Robert Fleischer, ein angesehener Journalist, Filmemacher, Dipl.-Dolmetscher und führender Experte für UFO- und UAP-Forschung in Deutschland, betreibt die Internetseite Exomagazin.tv, die sich mit der Erforschung von Ufos und deren Insassen befasst. In diesem Gespräch, moderiert von Dr. Heidi Wichmann und dem Therapeuten Rüdiger Lenz, erhalten wir umfassende Einblicke in die Gedankenwelt von Herrn Fleischer bezüglich des Ufo-Themas. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung das Thema aufgrund der jüngsten Offenlegung einiger UFO-/UAP-Akten durch die Regierung der Vereinigten Staaten als Unsinn oder PR-Aktion betrachtet, belegen die Beweise weltweit eindeutig, dass intelligente Wesen mit hochentwickelter Technologie diesen Planeten seit Jahrhunderten besuchen. Im Rahmen unserer Recherche haben wir Herrn Fleischer zu den potenziellen Konsequenzen befragt, die sich ergeben könnten, sollte die Weltöffentlichkeit unvorbereitet mit der Existenz außerirdischer Wesen konfrontiert werden, was die Annahme der Nicht-Einzigartigkeit des Lebens im Universum und auf der Erde in Frage stellen würde. Die Existenz intelligenter Wesen mit fortschrittlicher Technologie wird als reales Phänomen betrachtet. Die Vorbereitung auf ein solches Ereignis ist Gegenstand unserer Diskussion. Die Reaktion von Personen, die die Existenz außerirdischer Wesen als unmöglich erachten, ist Gegenstand unserer Analyse. Es wird erwartet, dass eine beträchtliche Anzahl von Menschen Angst, möglicherweise sogar Panik, verspüren und Schwierigkeiten haben könnten, mit der Situation umzugehen. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema könnte präventiv positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Kommentar des Einsenders
Werte Redaktion. Es ist Ihr gutes Recht, meinen Vorschlag als Bote, manche würden sagen als Aktivist, nicht zu bringen... Doch nun frage ich mich, in meinen freien Denken. Zudmindest habe diese Illusion?! Verträgt sich das mit "Outside the Box". Die Dinge des Lebens, auch anders betrachten zu können?! Reine Feststellung, Dein meine Passion ist rein freiwillig. Ich bin hier an keinen Herren gebunden. Sondern nur dem Begehr, mich subjektiv zu verfeinern, und dem Ausdruck im Aussen zu geben. Der Mensch ist so viel mehr... Oder anders ausgedrückt. Ich kann nicht nachvollziehen, weshalb TB das nicht kann oder will?

Nur mal so in den Raum, gestellt wo man im Moment noch die Möglichkeit hat, sowas überhaupt noch posten zu können. Wo sind wir dann wieder. So hoffen wir alle, die sehen... Doch wie auch immer. Als Reisender macht eben das, was noch noch kann... Denn wer es nicht probiert, hat seinen Ausdruck nach Aussen verloren. Ebenso sein gutes Recht. So ist es subjektiv schön, zu sich sagen zu können. Man hat es probiert. Ansonsten sind es halt die sogenannten unerklärlichen Wege des Seins... Ja, ja, das Massenbwusstsein und dessen anziehende Macht, sollte man keinesfalls unteschätzen? Darauf ein Feuerpferd 🙃

11:45 | Die Eule
Hallelujah! Nun schwimmt auch das Medium bachheimer,com auf dem glandestinen Kurs der sogenannten Eliten, den weltlichen wie den geistlichen. Bei beiden ist ja die Legitimation
zur Herrschaft, nach mehreren Dekaden der Lügen so gut wie aufgebraucht und deshalb benötigen sie dringend einen neuen Input. Wie einst das Kommen des Messias durch eine
ganze Reihe von Propheten angekündigt wurde, scheint sich dies nun auf andere Weise zu wiederholen.

Durch die e Berichte über Ufos erscheint es nun immer wahrscheinlicher, dass in naher Zukunft ein Bote aus dem All eintreffen und der Menschheit eine erleuchtende Botschaft übermitteln wird. Somit bekämen die sogenannten Eliten eine neue Leigitimation und als zentraler Transmitter dieser Erleuchtung wäre das Medium bachheimer,com hier geradezu ideal. So bedeutet doch der alte Name Bach ja auch Quelle, also die Quelle, aus der dann die neue Erleuchtung sprudeln wird.

17:55 | Leser Kommentar zur Eule  
Ich denk mal werte Eule, als Spekulation. Sie haben das Video gar angesehen. Und dann etwas darüber nachgedacht? Ich weiss allerdings nicht genau, wo ich ablegen soll. Unter Realitätsverweigung. Oder was nicht sein darf, kann nicht sein. Oder vielleicht alles beide... Also so richtig schön Hybrid? Ja nicht über Tellerrand sehen, trotz aller Indizien. Das hatten wir doch erst vor relativ kurzer Zeit? Und dann freute man sich über eine Bonus-Bratwurst?! Robert Fleischer ist ein Journalist der Für und Wider aufzeigt. Wenn es einen interessiert, sieht es man sich an. Niemand wird gezwungen die Rubrik Theorien es zu lesen!!! Denn Rest umschreibt mit man mit subjektiver Meinungsbildung. Man hat einen Standpunkt oder auch keinen. Und wenn ich keinen Standpunkt einnehmen will, vegisst man es ganz einfach?

Ich danke somit der Redaktion TB. Das sie diese Informationen gebracht hat. Doch jedem das Seine. Auch Eulen sind Reisende hier Unten und zu Gast. Falls Sie anders sehen, gerne. Oder läuft das auf ähnlichen Schiene, wie "Rauchen ist tödlich." Wo wir wieder bei jedem das Seine sind. Und welcher Kurs bitte? TB ist eine Informationsmedium, und gerne auf freie Meinungsäusserung setzt. Welcher Kurs der Eliten dann bitte ???

 

20.06.2026

12:03 | Eine Billion – wie wir dadurch alle reicher werden

 

Das letzte Hemd hat keine Taschen .... TS 

17.06.2026

10:59 | misesde: Auflösung einer Zentralbank im Papiergeldsystem

Eine schlichte Einstellung einer Zentralbank ist schon aufgrund der kurzfristigen Kreditvergabe im Interbankenmarkt sowie der Fristentransformation im Teilreservebanksystem nicht möglich, ohne dass es zu einem Austrocknen des Interbankenmarktes käme und damit zur Illiquidität mancher Geschäftsbanken.

Natürlich kann man eine Zentralbank nicht einfach abschalten. Wer soll denn sonst die Brandstiftung als Feuerwehr verkaufen, die Inflation als Stabilität etikettieren und die Geldentwertung mit Pressekonferenz begleiten? JE

07:36 | NDS: Gibt es eine jüdische Identität jenseits von Israel und Staatsräson? – Ein Interview mit Wieland Hoban (Teil 1)

„Der Erfolg des Zionismus ist ja gewesen, die jüdische Identität derart zu besetzen, dass viele sich keine andere mehr vorstellen können. (…) Wenn tatsächliche Juden wie wir uns dagegenstellen, dann stehen wir in einem besonderen Widerspruch zum Staat, weil wir nicht nur die Politik selbst kritisieren und bekämpfen, sondern auch ihre moralische Grundlage – nämlich diese Vereinnahmung des Jüdischen. (…) „Wir sagen, dass das nicht unserer jüdischen Tradition entspricht. Wir fühlen uns vielmehr einer Tradition der Gerechtigkeit und Solidarität verpflichtet und kämpfen dafür, dass diese sich durchsetzt.“ Der Vorsitzende der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“, Wieland Hoban, widerspricht einer in Deutschland weit verbreiteten Gleichsetzung von jüdischer Identität mit Zionismus und israelischer Staatspolitik. Im Interview spricht er über jüdische Geschichte, die deutsche Staatsräson, den Umgang mit Israelkritik und die Rolle der Antisemitismusbeauftragten sowie die politischen Folgen des Krieges in Gaza. Das Gespräch führte Maike Gosch, wir veröffentlichen es in zwei Teilen.

Kommentar des Einsenders
Spannendes Interview, klar, am Punkt, verständlich, verständigend! Es ist wie es ist, und auf dieser Basis sollte es wieder eine Möglichkeit zu einer Annäherung und offenen Verständigung geben...! Differenziert, menschlich, verständnisvoll - gerade in unseren Breiten, und in diesen Zeiten.

12.06.2026

12:30 | tkp: Das gallische Dorf Amerikas: Kuba und sein 65-jähriger Widerstand

Es gibt eine Karikatur, die man sich vorstellen könnte, ohne sie je gesehen zu haben: Eine winzige Karibikinsel, von Kriegsschiffen umzingelt, die Faust geballt, umgeben von einem riesigen Kontinent, der sich wegduckt. Asterix lässt grüßen. Kuba ist, in vielerlei Hinsicht, das gallische Dorf Amerikas — ein kleines, hartnäckiges Land, das sich seit über sechs Jahrzehnten weigert, sich dem Willen der mächtigsten Nation der Erde zu beugen. Was es dafür bezahlt hat, ist enorm. Was es dafür geleistet hat, ist bemerkenswert.

Um zu verstehen, was die Revolution von 1959 bedeutete, muss man wissen, was ihr vorausging. Kuba war das Bordell der Hemisphäre. Im März 1952 riss General Fulgencio Batista durch einen Militärputsch die Macht an sich — mit Unterstützung der CIA. Kuba hätte eine der vielen von Washington kontrollierten Militärdiktaturen im karibischen Hinterhof der USA werden können, aber unter Batista wurde es mehr: ein Mafia-Staat.

Also fassen wir zusammen: Kuba war einst unter Batista ein Mafia-Staat, ein Bordell der Hemisphäre, ein Rohstofflager und ein Spielcasino für US-Interessen....

Dann kam die Revolution, drehte den Laden um, verstaatlichte den Besitz, baute Bildung und Medizin aus und machte sich damit in Washington endgültig unbeliebt. Seitdem behandelt die größte Militärmacht der Welt eine kleine Karibikinsel wie eine existenzielle Bedrohung. Invasion, Sabotage, Mordpläne, Terror, Blockade, alles dabei...

Und während der wilde Unwertewesten seine Demokratie-Dekoration an die Raketen klebt, schickt Kuba Ärzte nach Afrika, Haiti, Italien und Pakistan.  Kuba behandelt Patienten. Washington behandelt Kuba wie ein entlaufenes Eigentum aus der kolonialen Hausordnung. JE

18:28 | Der Ostfriese
So so, ja ja, das gallische Dorf, in welchem sich zufälligerweise das
brutalste und gesetzsloseste Gefangenenlager der Römer befand... Wie
beides sich gleicht, aber halt, wenn wir... in welchem der Häuser befand
sich nun das Mißhandlungslager der Römer? Sicherlich beim Harfenspieler,
dort zu wohnen, mußte eine Qual gewesen sein... DA schickten die Römer
also die interessanten Fälle hin... ;-)

Es wird schon einen Grund haben, wenn die USA Kuba auch zu Zeiten eines
Boris Jelzmann nicht beackert haben. Gründe für eine "Vergeltungsaktion"
hätte man sicher schaffen und oder konstruieren können. Die Mädels von
CIA und Co. waren sicher zu doof und gerade mit Schminktips beschäftigt,
um '59 nicht vorahnen und verhindern zu können. Nur glauben tu' ich das
nicht. Also - in der Politik geschieht nichts zufällig... brauchte man
einen Feind vor der Haustür, um die "Hausgemeinschaft" zu "einigen"?
Offensichtliche Feinde sind zeitweise in Wirklichkeit Verbündete im
Hinblick auf ein Ziel - oder sogar Freunde. Offensichtliche Freunde sind
zeitweise in Wirklichkeit Todfeinde. Wurde Batista zu mächtig? Stellte
Batista eine wie auch immer geartete Bedrohung für die Puppenspieler
dar? Lieber einen schwachbrüstiger Feind in der Nähe als einen zu sehr
nach Macht strebenden "Freund"? Hatte man Angst, nicht den
Puppenspielern gehörende und gehorchende Strukturen würden zu stark
werden können, und unter "freundschaftlichen" Bedingungen einen zu
sicheren Rückzugsort "Kuba" besitzen? Es dreht sich bei alldem um Macht
(keine Anführungszeichen!) Zu Zeiten von Al Capone... die USA waren fest
in der Hand von Ihm und seinen Mafiakollegen. Oder? Doch, sicher, DAS
waren die Bösen!, DAS waren die Mächtigen im Hintergrund!... Aber was
waren diese kleinen Hascherl im Vergleich zu den Puppenspielern, die den
Federal Reserve Act schon einige Jahre zuvor durchgezogen hatten? Der
Unterschied: Die einen handelten im Verborgenen, vermieden es
aufzufallen, die anderen füllten die Zeitungen. Der "Feind" vor der
Haustür hatte eine Funktion zu erfüllen. Die US-Militärs wollten die
Zivilbevölkerung Kubas schützen, 'n paar Jahre später, in Vietnam
haben's aber die Sau rausgelassen... JAAA, wenn Kuba einen richtig
schönen Dschungel und Urwälder gehabt hätte, hätte man die entlauben
können, um Krieg führen zu können! Nicht wirklich, oder? Kuba liegt zu
den USA gesehen so günstig, das Piloten 'mal eben kurz d'rüberfliegen
und 'ne Stunde später wieder in den geliebten USA sein könn(t)en. Kurze
Nachschubwege, wahrscheinlich fehlte da für's Militär einfach die
sportliche Herausforderung.

War Kuba eventuell ein Freiluft-Gesellschaftsexperiment? Ein geografisch
kleiner, abgeschotteter Raum, mit geringem Gefährdungspotenzial, wenn
etwas wider Erwarten schief laufen sollte?

Nein, ich kann es nicht mit Bestimmtheit sagen, was der oder die Gründe
war, Kuba, genauer - die dort geschaffene Gesellschaftsform - nicht der
kontinentalen nordamerikanischen gleichzuschalten. Nur - die
Puppenspieler werden sich etwas dabei gedacht haben, ein Ziel verfolgt
haben.

11.06.2026

12:47 | globalresearch: Krieg im Nahen Osten, die Rothschilds, das vertrauliche Pentagon-Memo: „Sieben Länder ausschalten … Iran endgültig besiegen.“ Widerstand gegen den Krieg

Am 20. September 2001, nur zehn Tage nach der Zerstörung der Gebäude des World Trade Centers am 11. September, befand sich der kürzlich pensionierte US-General Wesley Clark auf einem Besuch im Pentagon zu Treffen mit Verteidigungsminister Rumsfeld und dem stellvertretenden Verteidigungsminister Wolfowitz, als er von einem anderen General angegriffen wurde, den er früher befehligt hatte. Dieser General teilte General Clark mit, dass die USA innerhalb von fünf Jahren sieben Länder angreifen würden. Ein paar Wochen später führte ein ähnliches Treffen zwischen denselben Offizieren dazu, dass General Clark vertraulich ein Memo vorgelegt wurde, das er am selben Tag zuvor aus dem Büro des Verteidigungsministers erhalten hatte.

Der Beamte übergab Clark das Memo und berichtete:

„Dies ist ein Memo, das beschreibt, wie wir innerhalb von fünf Jahren sieben Länder ausschalten werden, angefangen mit dem Irak, dann Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und zum Schluss Iran.“ Sehen Sie sich „US-Pläne für den Nahen Osten“ an .

 

Man muss dem wilen Unwerte-Westen eines lassen: Seine Kriege scheitern zuverlässig, aber seine Begründungen haben Ausdauer. Erst Massenvernichtungswaffen, dann Terror, dann Demokratie, dann Frauenrechte, dann Stabilität und seit Neuem auch noch Drogen.... Wenn gar nichts mehr hilft, kommt die „regelbasierte Ordnung“. Das ist das politische Äquivalent zu: Der Hund hat die Hausaufgaben gefressen, aber mit Luftunterstützung. JE

10.06.2026

18:57 | sovereignista: Michael Hudson: Der heutige zivilisatorische Bruch mit den westlichen Finanzoligarchien

Ich möchte hier eine Diskussion darüber anstoßen, inwiefern die gegenwärtige Spaltung der globalen Mehrheit zugunsten Chinas, Russlands und Irans eine radikale Auseinandersetzung darstellt, die weit mehr ist als nur ein geopolitischer Konflikt gegen den Westen/die NATO und seine asiatischen und globalen Südstaaten. Es handelt sich um einen Konflikt der Wirtschaftssysteme.

Im Kern richtet sich dieser Konflikt gegen die westliche Dynamik der Finanzoligarchie, deren polarisierende und letztlich verarmende räuberische Dynamik die Vereinigten Staaten und Europa gezwungen hat, sich dem wirtschaftlichen Neokolonialismus und der Tributzahlung zuzuwenden, unterstützt von der militärischen Macht (hauptsächlich der Luftwaffe), die ihren Höhepunkt im NATO-Krieg gegen Russland in der Ukraine erreicht, und Trumps Kampf, den Iran zu erobern und ihn in ein zweites Venezuela zu verwandeln, dessen Ölreserven beschlagnahmt und dessen Exporterlöse unter die Kontrolle der Vereinigten Staaten und der designierten Klienteloligarchie gestellt werden, die sie zu ersetzen hofft.

Kommentar des Einsenders
Seit der Antike, der Kampf der Bankster gegen das Volk.

13:04 | FG:  Staatsstreich in Permanenz – Die Zensur-Industrie und das Verwertungsmodell des Digitalen Kriegs-Kapitalismus (Teil II)

Insbesondere in Zeiten kapitalistischer Krisen ist die "Kritiklosigkeit der Intellektuellen hervorzuheben". Antonio Gramsci hat geschrieben: "Die europäischen Intellektuellen... repräsentieren nicht mehr das kulturelle Selbstbewusstsein, die Selbstkritik der herrschenden Klasse; sie sind wieder zu unmittelbaren Agenten der herrschenden Klasse geworden..."[xxvi] Ihre Funktion ist es insbesondere bei Umbrüchen im Verwertungsmodell und bei Legitimationsproblemen, "die gesellschaftliche Hegemonie einer Gruppe und ihre staatliche Herrschaft zu organisieren", insbesondere "für diejenigen Momente einer Befehls- und Führungskrise, in denen der spontane Konsens eine Krise erleidet."[xxvii]

08.06.2026

14:20 | statista:  Klimawandel: Das größte Problem einer Nation ohne Staat?

Alle paar Jahre werden neue globale Temperaturrekorde aufgestellt. Dennoch steht das Thema Klimawandel bei vielen Menschen noch immer nicht ganz oben auf der Tagesordnung, wie Daten von Statista Consumer Insights zeigen. In keiner der 32 untersuchten Nationen stufte ein einziger Befragter den Klimawandel als das wichtigste Problem seines Landes ein, als er nach den für ihn wichtigsten Themen gefragt wurde.

Von den in unserer Infografik aufgeführten Ländern liegt Japan mit der fünftmeisten Nennungen zum Klimawandel als gravierendes Problem am nächsten, gefolgt von China und Indien auf Platz 7. Dies spiegelt jedoch eher die geringe Anzahl an Problemen wider, die die japanische und chinesische Bevölkerung als problematisch empfinden, da nur 27 bzw. 21 Prozent den Klimawandel als gravierend einstufen. Obwohl Indien nur den siebten Platz belegt, wird der Klimawandel dort von mehr Menschen (34) als großes Problem anerkannt. In entwickelten Ländern wie Frankreich, Deutschland, Südkorea oder den USA lag die Sorge um den Klimawandel zwischen 23 und 28 Prozent.

Kommentar des Einsenders
Die Klimawandel-Thematik, der Klima-Hoax vom menschengemachten Untergangsszenario, der tägliche Alarm-Porno der linken Vögel - es interessiert nicht mehr! Die Welt hat gänzlich andere Herausforderungen, die Menschen mit realen Problemen konfrontiert als dem unsichtbaren Gespenst nachzuhängen, das mit Billionen von Steuergeldern in den letzten 25 Jahren gefüttert und täglich dafür in unseren Breiten Ablaßhandel betrieben wird...! Der Hoax gehört endlich beerdigt und die unsäglichen Steuer- und Abgabenleistungen auf Sprit/Heizen/Energie etc. abgeschafft.

Wenn die Miete nicht mehr leistbar ist, das Essen teurer wird und der Job ins Ausland geht, verliert selbst der Weltuntergang etwas an Priorität. JE

04.06.2026

10:04 | armstrongeconomics: Warum die Türkei wichtiger ist, als die meisten Menschen ahnen

Ich habe wiederholt davor gewarnt, die Türkei im Auge zu behalten. Die meisten Analysten sehen die Türkei lediglich als einen weiteren Schwellenmarkt, der mit Inflation, Währungsschwankungen und politischer Unsicherheit zu kämpfen hat. Sie übersehen das Gesamtbild. Die Türkei liegt am Schnittpunkt von Europa, Russland, dem Nahen Osten und Asien. Wenn Kapitalflüsse wandern, sich Energieströme verändern oder geopolitische Allianzen zu bröckeln beginnen, befindet sich die Türkei oft genau im Zentrum.

Die Türkei verhandelt derzeit mit Russland über eine Verlängerung der Erdgaslieferverträge über das Jahr 2026 hinaus. An den Gesprächen sind der türkische Staatskonzern BOTAS und der russische Konzern Gazprom beteiligt; die künftigen Liefermengen und Vertragsbedingungen werden noch verhandelt. Russland bleibt über die Pipelines TurkStream und Blue Stream einer der wichtigsten Lieferanten der Türkei.

Kommentar des Einsenders
da sind dem Erdogan seine Eier wohl größer als vermutet.

Erdoğan spielt seit Jahren gleichzeitig Schach mit Moskau, Brüssel, Washington und Peking. Und die anderen sind sich bis heute nicht sicher, auf welchem Brett die Partie eigentlich stattfindet JE

15:17 | Leser Kommentar  
Umschreibt man das nicht mit "Politik" machen"? Zum wohle des Volkes und der Demokratie.

 

02.06.2026

17:11 | konjunktion: Gesellschaft: Warum unsere Kultur den Linken ein Dorn im Auge ist und warum Migration Teil ihrer Strategie ist

Der Untergang des Römischen Reiches wird oft als Symbol für den langsamen, aber stetigen Niedergang der heutigen westlichen Welt genutzt, und tatsächlich ist dieser Vergleich vielleicht zutreffender, als vielen Menschen bewusst ist. Der katastrophale Zusammenbruch, der sich im Laufe des 5. Jahrhunderts zuspitzte, wurde durch eine Wirtschaftskrise, die Spaltung des Reiches in einen östlichen und einen westlichen Teil, die Abhängigkeit der Regierung von ausländischen Söldnern für die Sicherheit, unkontrollierte Masseneinwanderung und schließlich durch die Invasion der Barbaren ausgelöst.
Als das Westreich unterging, wurde Rom geplündert und Jahrhunderte menschlicher Innovation und Fortschritt gingen in den Flammen verloren. Es ist ein Aspekt, den moderne Historiker oft übersehen – jedes Mal, wenn der Westen unterging, ging unglaubliches Wissen, dessen Erlangung Generationen gedauert hatte, in den Nichts verloren. Jedes Mal wurde die Menschheit um Jahrhunderte zurückgeworfen.
 

Jeder Imperienfriedhof beginnt mit derselben Krankheit: Die Leistungsträger zahlen die Rechnung, während die Profiteure erklären, warum Leistung überschätzt wird. JE

01.06.2026

17:21 | konjunktion: Kriegsführung 2.0: Geplante, abgesprochene und koordinierte Konflikte zur Steuerung der Massen

Freiheit kann, wie wir alle wissen, in einem Land nicht gedeihen, das sich permanent im Kriegszustand oder auch nur in einem Zustand nahe am Kriegszustand befindet. Eine permanente Krise rechtfertigt die permanente Kontrolle über alles durch die Organe der Zentralregierung.

Ein endloser Krieg kann nur zu endloser Angst, Krise und Chaos führen, und daher ist endlose Massensklaverei für immer das Endergebnis. Zum jetzigen Zeitpunkt sollte dies selbst den Unbedarftesten unter uns brutal offensichtlich sein, doch Gleichgültigkeit und falscher „Patriotismus“ stehen der geistigen Vernunft im Weg; ohne einen kollektiven Aufstand der Individuen wird daher nur ein System technokratischer Tyrannei übrig bleiben. Das ist unser Schicksal, sollte die breite Bevölkerung diese organisierte kriminelle Regierungsclique weiterhin akzeptieren und unterstützen.
 

Früher musste man Dissidenten einsperren. Heute sorgen Medien, Algorithmen und Angstkampagnen dafür, dass die Menschen ihre Gedanken gleich selbst zensieren. Das spart Personal, Geld und Gefängnisse. Effizienzsteigerung nennt man das wohl. JE

10:45 | Mises: Mises’ Praxeologie als Schlüssel zum Verständnis von Theorie und Geschichte

Im Zentrum steht nicht die Darstellung konkreter historischer Ereignisse, sondern die Frage nach den Bedingungen ihres wissenschaftlichen Verständnisses. Mises geht es darum, die methodologischen Grundlagen der Sozialwissenschaften freizulegen und gegen konkurrierende Ansätze zu verteidigen.
Dabei wird deutlich, dass der eigentliche Gegenstand des Werkes nicht die Geschichte im engeren Sinne ist, sondern die Logik des menschlichen Handelns – die Praxeologie. Die Einführung zeigt, dass Mises’ Denken von der Einsicht getragen ist, dass alle Sozialwissenschaften letztlich auf einer allgemeinen Theorie des Handelns beruhen müssen. Die Praxeologie untersucht nicht konkrete Handlungen in ihrem empirischen Gehalt, sondern die allgemeinen und notwendigen Strukturen des Handelns als solchem.